Pfefferminze – energetisierend und antibakteriell

Pfefferminze in Küche und Kosmetik

Pfefferminzseife Pfefferminze in Kosmetik

Die Pfefferminze (Mentha Piperita) ist schon Kindern als Teekraut oder Geschmacksrichtung in Süßigkeiten bekannt. Aber sie kann noch weit mehr! Denn Pfefferminze wird auch in der Kosmetik wie etwa selbst gemachten Seifen eingesetzt. Pfefferminze in Kosmetik? Erfahre hier mehr zum Thema:

Kaum eine Pflanze verbinden wir stärker mit Frische als die Pfefferminze. Nicht alleine deswegen eignet sich Pfefferminze sehr gut zur Verwendung in Naturseifen und Kosmetikprodukten. Sie hilft außerdem gegen eine ganze Reihe von Krankheiten und Beschwerden.

Pfefferminze – Botanischer Name und Sorten

Der botanische Name der Pfefferminze ist Mentha piperita. Sie ist eine natürlich entstandene Kreuzung aus zwei anderen Minzarten: M. aquatica × und M. spicata. Die Pfefferminze hat im Vergleich zu anderen Minzen einen schärferen Geschmack, außerdem einen besonders hohen Menthol- und einen niedrigen Carvongehalt.

Charakteristisches Aussehen der Pfefferminze

Die Pfefferminze ist ein frosthartes, mehrjähriges Kraut. Sie wird 30 bis 90 Zentimeter hoch. Die Stiele sind behaart und verzweigen sich nur wenig. Die Blätter sind länglich, am Rand gezähnt und gegenständig angeordnet. Die Pfefferminze blüht rosa oder lila.

Verbreitung der Pfefferminze

In Europa sind verschiedene Minzarten heimisch. Die Pfefferminze wurde im 17. Jahrhundert in England entdeckt, wo sie wahrscheinlich durch Bastardisierung entstanden ist. Inzwischen wird sie in den gemäßigten Zonen weltweit angebaut und verwildert von dort aus häufig.

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Pflege und Anbau im heimischen Garten

Die Pfefferminze ist robust und pflegeleicht. Sie mag kalkhaltige, humusreiche Erde und einen sonnigen, aber nicht zu heißen Standort. Wichtig ist regelmäßiges Gießen, da Trockenheit die Gefahr von Schädlingen erhöht. Unkraut sollte häufig entfernt werden, damit es die flachen Wurzeln nicht beschädigt. Im Herbst verdorrt die Pflanze, kommt aber im Frühjahr meist problemlos wieder.

Ernte und Verwendung

Ob für Pfefferminze in Kosmetik oder in der Küche: Die Blätter und Blütenspitzen der Pfefferminze werden vor allem von Juni bis August geerntet. Besonders aromatisch sind sie, wenn sie an einem sonnigen Tag geerntet werden.

Die frischen oder getrockneten Blätter werden vor allem für einen wohlschmeckenden Tee verwendet. Wenn die Pflanzen Arzneibuchqualität haben, können sie auch als Heilmittel eingesetzt werden. Pfefferminze regt die Gallentätigkeit an, löst Krämpfe im Magen-Darm-Bereich und kann eine erstaunliche Wirkung gegen Viren entfalten. Auch zur Schlafförderung und Nervenberuhigung kann die Pfefferminze eingesetzt werden, da sie leicht beruhigend wirkt.

Außerdem werden aus Pfefferminze Likör und eine Reihe verschiedener Süßigkeiten hergestellt: Kaugummis, Bonbons oder Schokoladenfüllungen beispielsweise.

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Verwendung von Pfefferminze in Kosmetik und Seifen

Jeder ist bereits mit Pfefferminze in Kosmetik in Berührung gekommen! Kaum eine Zahncreme kommt ohne Pfefferminze aus. Der Grund: Sie erfrischt und reinigt sehr stark. Dieser Effekt kann auch in anderen Kosmetika genutzt werden: Als Gesichtswasser oder Zusatz in Cremes reinigt, klärt und erfrischt die Pfefferminze die Gesichtshaut. Auch als Zusatz in selbst gemachten Seifen wirkt sie erfrischend und belebend. Pfefferminz-Seifen sind deshalb besonders für den Morgen oder in den Sommermonaten geeignet. Zusammen mit ätherischem Pfefferminzöl können so auch antibakterielle Wirkungen erreicht werden. Wer eine Naturseife mit Pfefferminze sieden möchte, sollte auf getrocknete Pfefferminze zurückgreifen. Mahlt die getrockneten Blätter möglichst fein und gebt sie dann dem angedickten Seifenleim zu.

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